Betriebswirtschaftliches

Diese Kategorie soll - wie der Titel zum Ausdruck bringt - in einige spezielle Problembereiche der Allgemeinen untersuchungBetriebswirtschaftslehre einführen. Die Lektüre setzt keinerlei betriebswirtschaftliche Kenntnisse voraus und ist folglich in erster Linie für Leser gedacht, die keine grundlegenden Kenntnisse der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre haben. Studierende und Kenner der Betriebswirtschaftslehre kommen jedoch auch auf ihre Kosten.

Die allgemeine Betriebswirtschaftslehre (Business Administration) ist ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften und stellt bei ihren Untersuchungen den einzelnen Betrieb in den Vordergrund. Sie sucht mit der Beschreibung und Erklärung betrieblicher Sturkturen und Abläufen konkrete Hilfestellung für die Entscheidungsprozesse in Unternehmungen zu liefern.

Die Ausrichtung der allgemeine Betriebswirtschaftslehre ist branchen- und funktionsübergreifend und beschäftigt sich mit betrieblichen Entscheidungen hinsichtlich Organisation, Planung und Rechnungswesen. Zusammenhänge zwischen den einzelnen Branchen und einzelnen Funktionen von Betrieben werden ausgeleuchtet. Sie macht sich zum Ziel fachübergreifendes Entscheiden und Denken zu fördern.

Es ist mein Bestreben, in dieser Kategorie vornehmlich Stoff zu behandeln, der als gesicherte Erkenntnis gelten kann. Dennoch erscheinen teilweise offenen Fragen, auch um beim Leser kritisches Nachdenken anzuregen. Es soll nicht der Eindruck erweckt werden, dass in der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre alle Probleme gelöst sind.

Die vorliegenden Fachartikel sind akademisch ausgerichtet. Quellen- und weiterführende Literatur sowie Fundstellen finden Sie gesammelt im Bereich: Quellen / Literatur.

Fachfremde Leser finden hier Anregungen für ihre selbstständige Tätigkeit, beziehungsweise konkrete Information und Hilfestellung für das Führen ihres Betriebes.

Produktionspolitik, Unternehmenspolitik und der Markt II

Die Produktionspolitik ist objektbezogen auf das Produktionsprogramm und zeitlich bezogen auf dessen Vollzug. Das Ziel der Planung ist es, die im Marketingplan festgelegten Produkte in der gewünschten Zeit, Menge und Qualität bereitzustellen.

Die Gesamtaufgabe der Produktionsplanung setzt sich aus drei Teilaufgaben zusammen:

  1. Festlegung, welche Produkte, zu welchen Zeitpunkten, Mengen und mit welchem Verfahren, herzustellen sind. Dies entspricht der Produktionsprogrammplanung und dessen Vollzugsplanung.

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SkillZone Tool Einstellungen Fähigkeit zu vertrauen

Auf der Beziehungsebene ist der Kommunikationsprozess beeinflusst von Vertrauen, von der Fähigkeit, dem anderen zu vertrauen beziehungsweise wie sehr man dem anderen Misstrauen entgegenbringt (siehe auch von Thun). Aus den Erfahrungen, die wir mit dem vertrauenswürdigen Umgang mit anderen gemacht haben, beziehungsweise inwiefern unser Vertrauen missbraucht wurde, gelangen wir mit der Zeit zu einer inneren Einstellung, die wir in Kommunikationsprozessen anwenden.

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Politische Risiken bei Auslandsinvestitionen

Die Bedeutung des Veränderungsrisikos wächst mit der Zeitspanne, die die Planung umfasst. Wie weit in die Zukunft die Planungen reichen müssen, hängt von der Natur der Geschäftsverpflichtungen ab. Ein Börsenspekulant muss nur einige Wochen oder gar Tage voraus planen, während die Planer von Kernkraftwerken in Kategorien von Jahrzehnten denken müssen.

Spezielle politische und wirtschaftliche Risiken der internationalen Unternehmung benötigen unser besonderes Augenmerk. Es gilt auch, die Risikoneigung derer, die an Entscheidungen bezüglich Auslandsinvestitionen beteiligt sind, zu untersuchen.

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Bestimmungsfaktoren bei ortsansässigen Personal

Folgende Bestimmungsfaktoren stellen die bedeutendsten für den Arbeitseinsatz ansässigen Personals dar:

1. Aus finanziellen Gründen, die Deputation von Personal aus der Heimat des Entscheidungszentrums oder aus einem Drittland ist beständig mit höheren Kosten verbunden;

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Strategische Überlegungen bei Auslandsinvestitionen

Pensels eingehende empirische Untersuchung lässt erkennen, dass bei einigen Firmen die Entscheidung nach 'overseas' zu investieren teils zufallsbedingt war, teils Reaktion auf Umweltveränderungen in bestimmten Ländern herrührte. Bei diesen Firmen lagen Strategieformulierungen der Art vor die:

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Strategische Bedeutung der Produkt- und Programmpolitik

Die strategische Bedeutung der Produkt- beziehungsweise Programmpolitik wird von den Autoren innerhalb der (nationalen) Betriebswirtschaftslehre beziehungsweise 'Business Administration' ebenso wie von Vertretern des International Business herausgestellt.

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Betriebsmittel- und Materialbereitstellung

Grundbedingungen für die erfolgreiche Tätigkeit einer Produktion im Ausland ist ein hohes Maß an fertigungstechnischer Elastizität, die Fähigkeit sich auf veränderte Absatzverhältnisse und Produktionsprogramme anzupassen, die durch ein hohes Maß an Instabilität der Umweltfaktoren in den Standortländern hervorgerufen wird.

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Marketingstrategische Zielkonzepte III

Zu zweitens (oben):
vorausgeschickt: unter logistischem Service wird hier verstanden: "To have the right products in the right amounts at the right time in the right place" also eine bestimmte Nachfrage optimal zu befriedigen, einschließlich dem Kundendienst (Montage, Reparatur).

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Umgebungskriterien der Unternehmenspräsenz

Die Umgebung in der eine Unternehmenspräzens operiert, ist ständig ein Kriterium, oft der kritische Faktor, der die stimmigen unternehmerischen Entscheidungen festlegt. Die Managementprobleme in der Behandlung der Varianz der Umweltfaktoren kann mit der immer wieder zitierten Schiffsanalogie

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Bereitstellungsplanung und Ihre Produktionsfaktoren

Die Fragestellung der Bereitstellungsplanung besteht darin," dafür zu sorgen, dass die Produktionsfaktoren (Arbeit, Rohstoffe, Werkstoffe) in der für den Herstellungsprozess zwingenden Art, Qualität und Fülle zur präzisen Zeit am exakten Ort zur Verfügung stehen, wobei die Profitabilität dieser Handlungen

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Vorbereitung der Investitionsentscheidung

Der ständig steigende Fixkostenanteil an den Gesamtkosten verringert die Beweglichkeit des Betriebes und dies besonders bei zunehmender Anlagenintensität/Kapitalintensität moderner industrieller Unternehmungen.

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